[Darstellung Größer 1 wählen.] [zum Inhalt (Taste Alt+8).] [zur Auswahl (Taste Alt+7).] (Taste Alt+6).

SPD Oberotterbach.

:

Counter :

Besucher:1677888
Heute:1
Online:1

News-Ticker :

03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen

23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen

20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen

18.06.2026 12:25 „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“
Rechte Mehrheit im EU-Parlament stellt Vereinbarung für sauberes Wasser infrage Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verabschiedet. Die in der vergangenen Legislatur beschlossene Vereinbarung zur Verbesserung der Wasserqualität sieht Vorschriften für eine durch Unternehmen gestützte Finanzierung der sogenannten 4. Reinigungsstufe vor. An dieser finanziellen Großaufgabe sollen vor allem Kosmetik-… „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“ weiterlesen

18.06.2026 12:16 Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz
Arbeitszeitgesetz: Flexibilisierung ist keine Einbahnstraße Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass die neue Arbeitszeitregelung keine Ausweitung der Arbeitszeit gegen den Willen der Beschäftigten sein darf, so Annika Klose. „Wir haben im Koalitionsvertrag explizit vereinbart, dass eine solche Reform auch und gerade im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgestaltet werden muss. Dass es also auch… Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz weiterlesen

Ein Service von info.websozis.de

 
Theresia Riedmaier nach der Nominierung

Bei der Nominierungskonferenz am 16. Februar 2013 wurde Theresia Riedmaier mit 100% der abgegebenen Stimmen zur Kandidatin für die Landrätinwahl am 14. April 2013 nominiert. Das überwätigende Ergebnis wurde von den Delegierten mit euphorischem Jubel gefeiert!

Zuvor zog die amtierende Landrätin in ihrer Bewerbungsrede eine eindrucksvolle Bilanz und präsentierte ihre Ziele und Visionen für die kommende Amtsperiode. Sie riss mit ihren Ausführungen, bei der sie eine Wende der Geisteshaltung aller Bürgerinnen und Bürger vom ICH zum WIR in den Mittelpunkt stellte, von den Stühlen. Eine sehr beeindruckende Rede, sie brachte damit die Seelen der Sozialdemokratinnen und Solzialdemokraten zum Fliegen!!!

--> Zum Artikel im Pfalz-Express mit der Rede von Theresia Riedmaier

--> Weitere Infos

--> zu WIR sind SÜW

Veröffentlicht von AG 60plus Südpfalz am 17.02.2013

Am Mittwoch, 6. Februar, hat der Vorstand des SPD Unterbezirkes Südpfalz Jutta Steinruck als Kandidatin für die Europawahl nominiert. Der Vorstand sprach sich in seiner Sitzung einstimmig für eine erneute Kandidatur der Ludwigshafenerin aus.

Der Vorsitzende der SPD Südpfalz und Bundestagskandidat Thomas Hitschler: „Jutta Steinruck leistet in Brüssel und Straßburg hervorragende Arbeit und ist für uns immer ansprechbar. Deswegen war es für uns selbstverständlich, dass wir sie wieder vorschlagen.“

Jutta Steinruck ist seit 2009 Mitglied des Europäischen Parlamentes und hat dort die Sozial- und Beschäftigungspolitik als Schwerpunkt. Ihre politische Karriere begann die aktive Gewerkschafterin in Ludwigshafen. Gemeinsam mit einigen Nachbarinnen und Nachbarn gründete sie die IG West zur Verbesserung der Lebensbedingungen im Stadtteil. Durch ihr Engagement spürte sie schnell, wie wichtig es ist, politische Veränderungen voranzutreiben. Ab 1999 war sie Mitglied des Ludwigshafener Stadtrates und 2006 wurde sie als Landtagsabgeordnete in das Mainzer Parlament gewählt. Dort hat sie sich auch aufgrund Ihrer Kompetenz in europapolitischen Fragen und ihr besonderes Engagement als Abgeordnete für das Europaparlament empfohlen.

„Ich freue mich, dass sich Jutta Steinruck auf europäischer Ebene hartnäckig für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen in Europa einsetzt. Wir haben eine pfälzische Europaabgeordnete, die es immer verstanden hat, für ein besseres Europa zu kämpfen. Wir werden jetzt dafür arbeiten, dass sie das auch nach der nächsten Europawahl fortsetzen kann,“ so Thomas Hitschler.

Besonders betont der SPD-Bundestagskandidat, dass die Pfalz und Europa untrennbar miteinander verbunden sind. „Für uns sind grenzüberschreitende Beziehungen alltäglich, auf dem Arbeitsmarkt ebenso wie in der Industrie, im Handel und im Handwerk. Hier ist Jutta Steinruck eine zuverlässige und engagierte Partnerin im Europäischen Parlament, mit der wir gemeinsam dafür sorgen, dass Europa sozial wird“, so Hitschler abschließend.

Veröffentlicht von SPD Südpfalz am 08.02.2013

Kreisvorsitzender der SPD SÜW Alexander Schweitzer zur Berichterstattung der RHEINPFALZ über die Nominierungskonferenz der FDP vom 21. Januar 2013:

„Herr Palmarini hat leider eine wichtige Chance verpasst. Die Chance nämlich, sich als noch recht neuer Kreisbürger und Kreispolitiker den Bürgerinnen und Bürgern an der Südlichen Weinstraße als Mensch mit Ideen und eigenen inhaltlichen Konzepten vorzustellen - immer vorausgesetzt solche sind vorhanden.

Stattdessen nutzt er einen seiner ersten öffentlichen Auftritte um mit persönlichen Angriffen zu beleidigen und bedient sich polemischer Begriffe aus längst vergangenen Zeiten.

Sehr geehrter Herr Palmarini, die Menschen an der Südlichen Weinstraße möchten niemanden, der sich als parteipolitisches "Bollwerk" versteht. Sie möchten eine Persönlichkeit, die klug, engagiert, nah bei den Menschen und parteipolitisch unvoreingenommen gegenüber allen Bürgerinnen und Bürgern ihre Arbeit macht. Genau darum heißt die Landrätin auch Theresia Riedmaier.

Dass sich der FDP-Kandidat auch den CDU-Bewerber vornimmt und ihm mangelndes Durchsetzungsvermögen bescheinigt, habe ich nicht zu kritisieren. Aussagen wie diese machen wiederholt offenkundig, wie wenig Wertschätzung die FDP für den Ersten Kreisbeigeordneten hegt und bestätigen einmal mehr, dass man ihm nicht zutraut, das Amt eines Landrats kompetent auszufüllen.“

Veröffentlicht von SPD Südpfalz am 25.01.2013

„Wir wollen das Ehrenamt und den Einsatz engagierter Menschen aus unserer Region in den Mittelpunkt stellen“, formulierte der Unterbezirksvorsitzende Thomas Hitschler den Anspruch der traditionell etwas anderen Neujahrsveranstaltung der südpfälzischen SPD, zu der trotzt Glatteis über 130 Menschen nach Landau kamen. In diesem Jahr wurden die Kreisverbände Landau-Südliche Weinstraße und Germersheim des Deutschen Kinderschutzbundes und das Landauer Kurzfilmfestival La.Meko geehrt.

„Die Vielfalt der Aktionen des Deutschen Kinderschutzbundes ist erstaunlich“, meinte Laudator Alexander von Rettberg von der AG 60plus. So betreibt der Kreisverband Germersheim etwa das Programm „HIPPY“, in dem Vorschulkindern aus Familien mit Migrationshintergrund spezielle Angebote frühkindlicher Bildung bekommen. Der Kreisverband Landau-Südliche Weinstraße unterhält das Kinderhaus „Blauer Elefant“ und veranstaltet Eltern-Kind-Treffs, Begegnungscafés und ein Frauenfrühstück. Dazu setzt sich der Kinderschutzbund auch politisch für Kinderrechte ein, etwa für deren Aufnahme ins Grundgesetz.

Melissa Lang von den Jusos stellte das internationale Landauer Kurzfilmfestival La.Meko vor, das seine Arbeit mit einem mitgebrachten Kurzfilm veranschaulichte. Seit über zehn Jahren organisiert das Team ehrenamtlich Filmfestivals, die sich von einer kleinen studentischen Initiative zu einer mehrtägigen Veranstaltung mit Beiträgen aus ganz Europa entwickelt haben. „Mit diesen internationalen Beiträgen baut La.Meko Vorurteile ab und bereichert die kulturelle Landschaft in der Südpfalz“, begründete Melissa Lang die Auswahl der Preisträger. Das nächste Filmfestival findet vom 22. bis 27. April 2013 im Universum Kinocenter Landau statt.

Umrahmt wurde die Ehrung musikalisch von Liedermacher Uli Valnion und mit Grußworten von Kurt Beck, ehemaliger Ministerpräsident, und Hans-Dieter Schlimmer, Oberbürgermeister von Landau.

ZUR BILDERGALERIE AUF FLICKR

Veröffentlicht von SPD Südpfalz am 22.01.2013

Vorstände und Kreistagsmitglieder beider Parteien sowie Frau Riedmaier als Landrätin haben gemeinsame Ziele entwickelt, wie für die kommenden acht Jahre eine zukunftsorientierte Entwicklung des Landkreises möglich und von beiden Parteien getragen werden kann.

In sehr intensiven und sehr konstruktiven Gesprächen wurde eine Vereinbarung ausgearbeitet, in der die Weiterentwicklung vieler und vor allem wesentlicher Aufgabenfelder festgehalten und die Inhalte von SPD und Bündnis90/Die Grünen mit einer SPD-Landrätin im Kreistag angegangen und umgesetzt werden soll.

Wesentliche Kernbereiche der gemeinsamen Zielsetzung betreffen Energie- und Verkehrsfragen. So ist beabsichtigt die Queichtalbahn mit einer schnellen Verbindung zwischen Pirmasens und Landau für Pendler attraktiver zu machen. Die B10 soll von Transit- und Schwerlastverkehr befreit bleiben, ebenso wie auch die B427. Die B10 soll zwischen Hinterweidenthal und Landau bei besserer Verkehrslenkung und Lärmschutzmaßnahmen zwei- bis dreispurig bleiben (Trichterlösung). Ein vierspuriger Ausbau der B10 im Landkreis Südliche Weinstraße wird abgelehnt, auch wie ein drei-oder mehrstufiger Ausbau der B272. Schwerlastverkehr von Venningen über die L427 über Essingen zum Gewerbegebiet Bornheim soll zur Entlastung der Anwohner nach dem Willen beider Parteien über die A65-Abfahrt Landau-Mitte gelenkt werden. Im Energiebereich wird weiter auf Windkraft und den Ausbau der Sonnenenergie, aber auch auf Kraft-Wärme-Kopplung in Kreis- und gemeindeeigenen Gebäuden (Schulen,…) abgehoben. Mit Blick auf die besondere Erholungslandschaft im Pfälzer Wald sollen Windenergiestandorte umsichtig im Raum Annweiler gewählt werden können. Im Weiteren ist daran gedacht auch im Landkreis mittelfristig ein Tresterpellet-Kraftwerk und eine Biosgasanlage für Grünabfälle zu errichten.
Im Bildungsbereich wird die Idee der Schaffung einer Integrierten Gesamtschule nicht fallen gelassen und gemeinsames Lernen auch naturnah möglich werden. Schulen sollen noch besser über gesunde Kost aufklären und dort soll auch die Gesundheitsprävention unserer heranwachsenden Generation ansetzen.

Die Sicherstellung der Qualität der Krankenhäuser im Kreis soll über eine Arbeitsgruppe geprüft und wo notwendig verbessert werden.
Auch soll über eine neue Stelle eines Integrationsbeauftragten im Landkreis den Nöten und Belangen von Menschen mit Migrationshintergrund schnell und unbürokratisch begegnet werden soll. Gentechnikfreie Regionen sollen ebenso gefördert werden wie schulisches Engagement gegen Rechts.

In Anbetracht dieser gewaltigen Aufgaben, die von der SPD und den Grünen in dieser Vereinbarung ausgearbeitet wurden, und Frau Riedmaier als Landrätin umsetzen möchte und der notwendigen Bündelung der Kräfte verzichten die Grünen darauf, eine eigene Landratskandidatin, bzw. einen eigenen Landratskandidaten ins Rennen zu schicken.

Für die SPD

Theresia Riedmaier
Alexander Schweitzer

Für die Grünen
Peter Kallusek
Andrea Klein
Dr. Kurt Becker

Veröffentlicht von SPD Südpfalz am 22.01.2013

RSS-Nachrichtenticker :

- Zum Seitenanfang.