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SPD Oberotterbach.

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News-Ticker :

25.05.2019 06:07 Jetzt SPD wählen! Für ein soziales Europa.
Wir wollen das freie, das starke und soziale Europa. Und klar sind wir auch im Kampf gegen Rechts. Die Konservativen sind es nicht. Mit ihrem Europa der Banken und Konzerne haben sie die Rechtspopulisten stark gemacht. Die SPD steht für ein Europa für die Menschen. Wir wollen: …das soziale Europa. Mit Mindestlöhnen, von denen man leben

24.05.2019 13:07 Nach May-Rücktritt: Neuwahlen, keine Hinterzimmer-Deals
Premierministerin Theresa May hat heute ihren Rücktritt angekündigt. Für Fraktionsvize Achim Post ist das ein lange überfälliger Schritt. Der Verhalten der konservativen Partei im Brexit-Prozess sei unwürdig. „Der Rücktritt von Premierministerin May ist überfällig, kommt aber viel zu spät. Mit ihrem nicht enden wollenden Starrsinn hat Theresa May einen politischen Scherbenhaufen angerichtet. Das Brexit-Chaos, das die

21.05.2019 14:18 Strache-Video zeigt: Rechtspopulisten sind Meister der Mauschelei
Für Carsten Schneider zeigen die Enthüllungen in Österreich nur die wahre Haltung der Rechtspopulisten zum Rechtsstaat. Auch in Deutschland habe die AfD endlich ihren eigenen Spendenskandal aufzuklären. „Statt diesen Ausverkauf des Rechtsstaates zu verurteilen, verharmlost die AfD den Vorgang. Jörg Meuthen bewertet das Verhalten des österreichischen Vize-Kanzlers als „singulären Fehltritt“ und kündigt auch für die Zukunft eine enge Zusammenarbeit mit

21.05.2019 14:16 Katja Mast zu Altmaier/EuGH-Urteil zu Arbeitszeiten
Eine Reanimation der Stechuhr ist nicht geplant Bundeswirtschaftsminister Altmaier will das EuGH-Urteil zur Arbeitszeiterfassung. prüfen. Für Katja Mast steht fest: Was im Sinne der Arbeitnehmer ist, sollte auch gesetzlich geregelt werden – ohne Rückkehr zur Stechuhr. „Es steht natürlich auch dem Bundeswirtschaftsminister frei, Urteile zu prüfen. Dennoch gehen wir davon aus, dass gesetzlich geregelt wird, was im

13.05.2019 09:33 Wir brauchen eine Pflegebürgerversicherung
Um den steigenden Kosten in der Pflegeversicherung zu begegnen, braucht Deutschland eine solidarisch finanzierte Bürgerversicherung, nicht mehr finanzielles Risiko, sagt die pflegepolitische Sprecherin der SPD-Fration. „Die wichtige Debatte über Verbesserungen für die Pflege wird immer stärker verbunden mit dem Ziel einer Pflegebürgerversicherung. Das hat die privaten Versicherer in helle Aufregung versetzt^, und prompt fordern sie mehr Kapitaldeckung.

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Chronik :

60 Jahre SPD Oberotterbach


 

60 Jahre Mitverantwortung für die Gemeinde

 

 


In einer kleinen Chronik haben wir die wichtigsten Stationen auf dem Weg zum heutigen Ortsverein festgehalten:
1946 Schon kurz nach Kriegsende fanden sich Oberotterbacher Bürger zusammen, um gemeinsam als Sozialdemokraten Verantwortung bei der Neugestaltung unseres Gemeinwesens zu übernehmen. Unter der Leitung von Willibald Gänger fand in der „Notwirtschaft Brunk“ die Gründungsversammlung des SPD-Ortsvereins statt. Erster Vorsitzender wurde Karl Bernzott. Weitere Gründungsmitglieder waren Fritz Bernzott, Johannes Burg, Herrmann Lang, Johannes Pfeiffer, Werner Ruffra, Wilhelm Scheib und Karl Schmitt. Diese Männer der „ersten Stunde“ begannen ihre Arbeit unter schwierigsten Bedingungen.
1948 beteiligte man sich an den Vorbereitungen zur Ersten Bundestagswahl und damit an der Geburtsstunde unserer Bundesrepublik. Die tatkräftige Mitarbeit beim Wiederaufbau des vom Krieg zerstörten Dorfes schaffte Vertrauen bei den Bürgern und bewirkte einen schnellen Anstieg der Mitgliederzahlen.
1950 wurde Johannes Pfeiffer Erster Beigeordneter der Ortsgemeinde. Er übte dieses Amt fast 14 Jahre ununterbrochen aus und hat in dieser Zeit die Weiterentwicklung unseres Dorfes verantwortungsvoll mitgeprägt.
1951 Gerade in dieser Wiederaufbauphase mussten immer mehr Bürger weit weg von der Gemeinde ihrem Broterwerb nachgehen und kamen nur am Wochenende nach Hause. Dieses wurde dann noch für den dringenden Wiederaufbau, die Feld- und Waldarbeit benötigt. So kam es, dass das politische Leben im Ortsverein immer mehr zurücktreten musste und im Winter 1951 dann ganz zum Erliegen kam. Die Mitgliedschaft einiger in der SPD bestand weiter, darunter auch von Johannes Pfeiffer. Die meisten Gründungsmitglieder sind heute verstorben. Diese Frauen und Männer der Ersten Stunde nach dem mörderischen Weltkrieg, der unser Dorf in Schutt und Asche legte, haben den demokratischen Rechtsstaat im Interesse aller Bürger der Gemeinde mitgestaltet. Ihr Wirken stand immer unter der Erkenntnis:

 

 

 

 

Aus der Geschichte lernen – die Zukunft gestalten!


1964 Die wiedererstarkten Aktivitäten der Oberotterbacher Sozialdemokraten seit Anfang der 60er Jahre führte zur Neugründung des Ortsvereins. Die neugewählte Vorstandschaft setzte sich zusammen aus Karl Bernzott (Vorsitzender), Adolf Bleicher, Edgar Ebinger, August Mangold, Karl Ott und Gerhard Schütz. Der Ortsverein hatte zu diesem Zeitpunkt 16 Mitglieder.
1967 August Mangold übernimmt das Amt des 1. Vorsitzenden.
1969 Adolf Bleicher kommt mit 321 Stimmen in den Gemeinderat. Er wird dreimal wiedergewählt und hat sich bis zu seinem Tod über 18 Jahre verantwortungsvoll für die Gemeinde eingesetzt.
1970 Der SPD-Ortsverein stellt im Gemeinderat den Antrag, das Gelände des heutigen Baugebietes „Süd“ im Tausch von der Gemeinde Rechtenbach zu erwerben, um neues Baugelände zu erschließen.


1971 Hans Oerther wird neuer Vorsitzender des Ortsvereins. Man nimmt Gespräche mit der evangelischen Kirchengemeinde auf, mit dem Ziel, in Oberotterbach einen Kindergarten zu bauen.
1973 Der „Dorfschullehrer“ Gustav Schelske übernimmt das Amt des Ortsvereinsvorsitzenden. Obwohl der Gemeinderat immer noch der Auffassung ist, ein Kindergarten sei zu teuer und nicht finanzierbar, wendet sich der SPD-Ortsverein an den Landeskirchenrat in Speyer und erhält ausführliche Antwort von Oberkirchenrat Scheib.
1974 Bei den Kommunalwahlen tritt die SPD zum ersten Mal mit einer eigenen Liste an und erreicht auf Anhieb 3 Sitze. Adolf Bleicher, Horst Fischer und Gerhard Speyrer arbeiten die nächsten 5 Jahre aktiv im Rat mit.
1975 Gerhard Speyrer wird neuer Vorsitzender des Ortsvereins. In den letzten dreieinhalb Jahren hat sich die Mitgliederzahl fast verdreifacht. Bestimmt trug dazu auch die konstruktive Mitarbeit im Gemeinderat bei, wo durch zahlreiche Initiativen das örtliche Leben mitgestaltet wurde. Die SPD fordert die Einrichtung eines Jugendraumes im alten Schulhaus, um den Jugendlichen im Ort bessere Freizeitmöglichkeiten zu bieten.
1978 Wolfgang Hefner übernimmt das Amt des Ortsvereinsvorsitzenden und übt dieses bis 2014 aus. Zur Gestaltung des Dorfplatzes an der Handwerksgasse legt die SPD einen eigenen Plan vor, der dann auch mit kleinen Änderungen verwirklicht wird.
1979 Bei den Kommunalwahlen werden Wolfgang Hefner und Adolf Bleicher in den Gemeinderat gewählt. Wolfgang Hefner vertritt Oberotterbach auch im Verbandsgemeinderat.

von links nach rechts: Helmut Heuser, Gerhard Traut, Adolf Bleicher, Beate Lohr, Ludwig Ruffra, Wolfgang Hefner, Otto Schütz, Helmut Seitz, Hans Oerther, Robert Scheydt

Im Gemeinderat entwickelt sich eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen allen Fraktionen und viele Anregungen der SPD können verwirklicht werden. Es wird endlich ein neuer Kindergarten gebaut. Die Einrichtung von Jugendraum und Altenstube bringen eine Bereicherung des dörflichen Lebens. Im Bebauungsgebiet „Süd“ setzt die SPD die Einplanung kleinerer Bauplätze durch, um mehr Bürgern das Bauen zu ermöglichen.
1984 Am 2. Juni feiert der Ortsverein sein 25-jähriges Jubiläum. Willi Rothley, hält die Festansprache, Kurt Beck spricht ein Grußwort. Wolfgang Hefner und Adolf Bleicher werden wieder in den Gemeinderat gewählt. Wolfgang Hefner wird auch Vorsitzender der SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat Bad Bergzabern.
1987 Gerhard Speyrer rückt für den verstorbenen Adolf Bleicher in den Gemeinderat nach.
1989 In einer konstruktiven Zusammenarbeit der drei im Rat vertretenen Fraktionen konnte der Ort weiterentwickelt werden. Dazu gehörten die Erschließung des Baugebiets „Süd“, die Modernisierung der Otterbachhalle und der Bau eínes Feuerwehrhauses, der auf Antrag der SPD im Rat behandelt und durch intensive Gespräche mit dem damaligen Beigeordneten Hans Nauth (SPD) vorangetrieben wurde.

 

 


von links nach rechts: Otto Schütz, Norbert Held, Heinz Scheydt, Anette Kasus, Volker Dahl, Gerhard Traut, Ingrid Schilling, Wolfgang Hefner, Robert Scheydt, Ludwig Ruffra, Gerhard Speyrer, Helmut Seitz, Benno Schilling

Bei den Kommunalwahlen erreicht man 4 Sitze. Mit Anette Kasus und Ingrid Schilling werden erstmals zwei Frauen in den Gemeinderat gewählt. Außerdem ist der Ortsverein mit Wolfgang Hefner und Gerhard Speyrer im Rat vertreten.
1992 Oberotterbach feiert sein 1000-jähriges Bestehen und unter tatkräftiger Mithilfe sehr vieler fleißiger Mitbürgerinnen und Mitbürger hat sich Oberotterbach als lebendiges und liebenswertes Dorf dargestellt. Auch wir haben, unter anderem mit Ingrid Schilling, die für das „Lebendige Dorf“ zuständig war und Gerhard Speyrer, der sich um die Finanzen kümmerte, unseren Anteil zum Gelingen der Feierlichkeiten beigetragen.
1994 Auch in den zurückliegenden 5 Jahren konnte in einer guten Zusammenarbeit im Gemeinderat vieles gemeinsam erreicht werden. Der Kreuzungsbereich wurde neu gestaltet, um mehr Sicherheit, vor allem für die Schulkinder zu erreichen. Durch Bereitstellung eines Zuschusses von DM 130.000 durch die SPD-geführte Landesregierung konnte der Kindergarten erweitert werden. Im alten Feuerwehrhaus wurde ein Jugendtreff geschaffen und die freundschaftlichen Beziehungen zu Mihla in Thüringen konnten durch gegenseitige Besuche – auch organisiert von unserem Ortsverein – ausgebaut werden.

von links nach rechts: Gerhard Wacker, Robert Scheydt, Gerhard Speyrer, Ingrid Schilling, Gerhard Traut, Hans-Dieter Daum, Heinz Scheydt, Volker Dahl, Anette Kasus, Otto Schütz, Wolfgang Hefner, Michael Hübner, Roswitha Wiesel, Kurt-Henning Sternik

Bei den Kommunalwahlen werden Ingrid Schilling, Wolfgang Hefner und Gerhard Speyrer in den Gemeinderat gewählt.
1995 Nach der Geburt seiner Tochter gibt Wolfgang Hefner seine kommunalpolitischen Tätigkeiten auf. Er bleibt aber Ortsvereinsvorsitzender und ist seit Ende ´98 als Büchereileiter auch wieder für die Gemeinde engagiert. Für ihn rückt Heinz Scheydt in den Rat nach.
1999 Anette Kasus wird als Nachfolgerin von Gerhard Speyrer im Gemeinderat verpflichtet. Am 16. Mai feiert der Ortsverein sein 40-jähriges Jubiläum. Kurt Beck, jetzt Ministerpräsident, hält die Festansprache. Auch der Bundestagsabgeordnete Heinz Schmitt und Landrätin Theresia Riedmaier gratulieren bei der Feier in der Otterbachhalle. Im Mittelpunkt steht die Ehrung langjähriger Mitglieder, darunter Rudolf Berzott, Emil Martel und Otto Schütz. Bei den Kommunalwahlen werden Ingrid Schilling, Anette Kasus und Heinz Scheydt in den Gemeinderat gewählt. Kurt-Henning Sternik vertritt die Oberotterbacher SPD im Verbandsgemeinderat.
2001 Am 27. Februar veranstaltet der Ortsverein zum ersten Mal den Kinder-fasching in der Otterbachhalle. Dank der Mithilfe vieler Mitglieder wird die Veranstaltung ein voller Erfolg und für die Kinder aus Oberotterbach und Umgebung zum festen Termin am Faschingsdienstag.
2004 Vieles konnte in den zurückliegenden 5 Jahren erreicht werden – der Dorfplatz und die Otterbachhalle wurden neu gestaltet und der Jugendraum im alten Feuerwehrhaus neu organisiert. Mit einer verjüngten Mannschaft trat man zu den Gemeinderatswahlen an:

 

 


von links nach rechts: Wolfgang Hefner, Ingrid Schilling, Susanne Kasus, Heinz Scheydt, Daniel Schilling, Anette Kasus, Gerhard Traut, Patricia Blumenstiel, Otto Schütz, Norbert Held.
Ingrid Schilling, Heinz Scheydt und Norbert Held werden in den Gemeinderat gewählt. Heinz Scheydt wird 1. Beigeordneter der Gemeinde. Nach über 40 Jahren stellt die SPD wieder einen Beigeordneten.
2006 Wolfgang Hefner und Heinz Scheydt werden in ihren Ämtern als Vorsitzender und Stellvertreter einstimmig wiedergewählt.
2008 Wolfgang Hefner und Heinz Scheydt werden in ihren Ämtern als Vorsitzender und Stellvertreter einstimmig wiedergewählt. Auch Ingrid und Benno Schilling werden in ihren Ämtern als Schriftführerin und Kassierer einstimmig bestätigt.
Wolfgang Hefner führt den Ortsverein nun seit 30 Jahren.
2009 Seit über 50 Jahren setzt sich die SPD in Oberotterbach für dieses Dorf und das Wohlergehen seiner Bürgerinnen und Bürger aktiv ein. In den letzten fünf Jahren konnten wir mit Heinz Scheydt als Ersten Beigeordneten Mitverantwortung übernehmen und konstruktiv und erfolgreich an der Weiterentwicklung unseres Dorfes mitarbeiten:
v.l.n.r. oben: Thomas Blumenstiel, Gerhard Traut, Wolfgang Hefner, Daniel Schilling, Kurt-Henning Sternik unten: Stefan Hefner, Ingrid Schilling, Anette Kasus, Heinz Scheydt, Martina Lettau-Schneider, Norbert Held
Bei den Kommunalwahlen werden Anette Kasus, Norbert Held und Heinz Scheydt in den Gemeinderat gewählt.
Der Ortsgemeinderat wählt Heinz Scheydt wieder zum Ersten Ortsbeigeordneten.

2014 Nach 36 Jahren verzichtet Wolfgang Hefner darauf, erneut für das Amt des 1.Vorsitzenden anzutreten.Stefan Hefner wird zu seinem Nachfolger gewählt.Die weiteren Vorstandsmitglieder sind: 2.Vorsitzender-Heinz Scheydt, Rechner-Benno Schilling, Schriftführerin-Anette Kasus, Beisitzer-Norbert Held, Kurt-Henning Sternik und Heiko Seidel.                                                                                                 Bei den Kommunalwahlen ereichen wir 23,8% was ein Plus von 3,9% bedeutet.Als Ratmitglieder gewählt werden Heinz Scheydt, Norbert Held und Stefan Hefner.

Vorschaubild

v.l.n.r:Heiko Seidel,Anette Kasus,Ingrid Schilling,Heinz Scheydt,Stefan Hefner,Klaus Kasus,Gerhard Traut,Martina Lettau-Schneider,Julia Hefner,Kurt-Henning Sternik,Norbert Held

2016 die Tochter unseres langjährigen Vorsitzenden Wolgang Hefner wird mit 20 Jahren Mitglied der Vorstandschaft

2017 wie schon 2015 veranstaltet der Ortsverein mit Hilfe von diesmal 6 Familien mit Migrationshintergrund das "Fest der Kulturen".

Von links:Behzat Karademiz,Anna Peters,Swetlana Edelmann,Mahzat Mardnli,Doris Hörner,Zilan Mardnli,Marietes Tucholke

Die Veranstaltung fand diesmal in der Otterbachhalle statt und ist wieder ein großer Erfolg. So konnten wir diesmal insgesammt 1100 € an den ev. Kindergarten in Oberotterbach und an die Hilfsorganisatioen"Jesus loves Minestry" in Kenia spenden.

Da es den Köchinnen wieder viel Spass gemacht hat die Oberotterbacher mit kulinarischen Köstlichkeiten aus ihrer alten Heimat zu verwöhnen und auch die Besucher der Veranstaltung erneut begeistert waren ist eine dritte Vortsetzung im Jahr 2019 durchaus geplant.

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