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30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung. Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen
25.03.2026 17:51 Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen
25.03.2026 17:50 Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts
Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen
11.02.2026 21:41 Dagmar Schmidt zum Behindertengleichstellungsgesetz
Barrierefreiheit nützt uns allen Die Bundesregierung treibt die Barrierefreiheit voran: Das Kabinett hat am Mittwoch eine Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes auf den Weg gebracht. SPD-Fraktionsvizin Dagmar Schmidt spricht von einem wichtigen Schritt. „Der Gesetzentwurf zur Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes bedeutet einen wichtigen Schritt hin zu einer inklusiveren Gesellschaft. Er stärkt die Rechte von Menschen mit Behinderungen und… Dagmar Schmidt zum Behindertengleichstellungsgesetz weiterlesen
11.02.2026 21:39 Stefan Zierke zur Entwicklung im Deutschlandtourismus
Rekord im Tourismus – Strategie, gute Arbeit und verlässliche Politik zahlen sich aus Stefan Zierke, tourismuspolitischer Sprecher: Der Deutschlandtourismus erreicht mit 497,5 Millionen Gästeübernachtungen einen neuen Rekord. Klare Strategie, engagierte Beschäftigte und verlässliche Politik sorgen für Wachstum, stärken die Betriebe und sichern gute Arbeit – für einen wirtschaftlich starken, sozial gerechten und nachhaltigen Tourismus in allen… Stefan Zierke zur Entwicklung im Deutschlandtourismus weiterlesen
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Pressemitteilung:
Am 15. Januar ehrt die südpfälzische SPD im Kulturzentrum in Hagenbach ab 11.00 Uhr wieder Menschen der Region. Im Rahmen der traditionell etwas anderen Neujahrsveranstaltung werden Menschen geehrt, die sich im vergangenen Jahr ehrenamtlich für die Allgemeinheit eingesetzt oder etwas Herausragendes geleistet haben.
In diesem Jahr werden geehrt:
- Krebshilfe der Verbandsgemeinde Hagenbach. Die Gruppe bestehend aus Erni Wölfle, Christa Kämpfe, Rosemarie Ulrich und Ok-Young You veranstaltet schon seit Jahren Benefizkonzerte zugunsten Krebskranker und führt Ostereieraktion durch.
- Die Geistlichen Angela Fabian, Heiko Schwarz aus Deutschland und Gilbert Greiner aus Frankreich engagieren sich seit Jahren neben ihrem Beruf ehrenamtlich in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit
- Erich Gehrlein aus Heuchelheim-Klingen ist nach der Tsunami-Katastrophe freiwillig nach Japan gereist, wo er drei Wochen lang bei den Aufräumarbeiten geholfen hat.
- Norbert Kuntz aus Herxheim für die Initiative Südpfalz, einem Netzwerk mit dem Schwerpunkt 100 Prozent erneuerbare Energien. Die Arbeit des Vereins geht einher mit dem allgemeinen Umweltschutz,
Kurt Beck, der SPD Landesvorsitzende und Ministerpräsident, hat sein Kommen zugesagt und wird mit seiner Ansprache auf das neue Jahr einstimmen.
Wie der Unterbezirksvorsitzende Thomas Hitschler und Unterbezirksgeschäftsführer Herbert Berberich betonten, sei es wichtig, Menschen in den Vordergrund zu stellen, die sich ehrenamtlich engagierten und nicht nur an sich selbst dächten. Gerade in einer Zeit, wo oftmals nur Boni, Gewinn und Erfolg im Vordergrund stünden, gelte es, das Ehrenamt zu würdigen, erklärten Hitschler und Berberich.
Sie betonten auch, dass die Neujahrsveranstaltung keine Veranstaltung nur für SPD-Mitglieder sei. Alle Bürgerinnen und Bürger seien recht herzlich eingeladen, sich auf das neue Jahr einzustimmen.
Für die musikalische Umrahmung sorgen Henning Otte (Geige) und Gisela Buchlaub (Klavier).
Veröffentlicht von SPD Südpfalz am 09.01.2012
„Der Bund steht nicht hinter der zweiten Rheinbrücke bei Wörth, er steht auf der Bremse. Die örtlichen CDU-Abgeordneten haben augenscheinlich das Gaspedal nicht gefunden“, kommentieren der südpfälzische SPD-Vorsitzende Thomas Hitschler und die Landtagsabgeordnete Barbara Schleicher-Rothmund die vermeintliche Aufnahme des Projektes in den Investitionsrahmenplan des Bundesverkehrsministeriums. „Die südpfälzische SPD setzt sich weiterhin für die schnellstmögliche Umsetzung des Bauvorhabens ein.“
„Zwar hat unsere deutliche Ansage Richtung Berlin zu einer Aufnahme in den Rahmenplan geführt, aber leider in einer wirkungslosen Rubrik. So ist die Einordnung unter ‚weiteren wichtigen Vorhaben‘ nicht der Erfolg, den uns der Abgeordnete Gebhart vorgaukeln will, da unter der genannten Rubrik keine Finanzmittel für den Bau der Brücke zur Verfügung gestellt werden. Die stünden dann vielleicht ab dem nächsten Investitionsrahmenplan zur Verfügung, d.h. frühestens nach 2015. Ein möglicher Baubeginn wird damit weiter in die Zukunft geschoben“, kritisieren die Sozialdemokraten. „Und für die Brückengegner ist dies ein Geschenk, da der Druck sich endlich zu einigen, in absehbarer Zeit nicht vorhanden ist“, gibt Hitschler zu bedenken. „Mit der Weiterführung des Planfeststellungsverfahrens hat das Land Rheinland-Pfalz seine Hausaufgaben gemacht. Der Bund lässt leider auf sich warten“, meint Schleicher-Rothmund.
Veröffentlicht von SPD Südpfalz am 20.12.2011
„Kanada steigt aus dem Kyoto-Protokoll aus, die Pläne eines neuen Weltklimavertrags wurden abgeschwächt, das Zwei-Grad-Ziel scheint ferner denn je. Was Umweltminister Röttgen als großen Durchbruch feiert, ist alles andere als ein großer Wurf“, kommentiert der Vorsitzende der südpfälzischen SPD, Thomas Hitschler, die Ergebnisse des Klimagipfels in Durban.
„International präsentiert sich die Bundesregierung gerne als ökologische Vorreiterin. Die eigene Energiewende wird aber zu wenig konkretisiert und zu halbherzig vorangetrieben“, kritisiert Hitschler. „Wir müssen jetzt die Chance ergreifen, die Kommunen zu den Trägern einer Energiewende zu machen. Die Energie der Zukunft soll nicht zentral von Off-Shore-Anlagen im Meer kommen. Sie muss dezentral, etwa in den Städten und Dörfern der Südpfalz, erzeugt werden.“
„Und EU-Kommissar Oettinger zeigt mit seinen Plänen, 40 neue Atomkraftwerke in Europa zu bauen, was die CDU wirklich vom Atomausstieg hält. Wenn Herr Gebhart das nächste Mal umweltpolitisch zum Telefonhörer greift, sollte er vielleicht mal seinen Parteifreund in Brüssel anrufen“, so Hitschler abschließend.
Veröffentlicht von SPD Südpfalz am 13.12.2011
„Eine freie Gesellschaft kann nur frei bleiben, wenn sie Voraussetzungen für Wohlstand schaffen kann. Eine Demokratie funktioniert nur dann, wenn die Ökonomie funktioniert“. Dies betonte der Journalist und Buchautor Franz Alt, der in einer Feierstunde mit dem diesjährigen Martinipreis der südpfälzischen SPD ausgezeichnet wurde.
In seiner Dankesrede, die immer wieder von spontanem Beifall unterbrochen wurde, betonte Alt, dass die Klimafrage und die Energie die größten Probleme der Menschheit in den nächsten 1000 Jahren seien. „Wenn die Natur kippt, ist Leben auf der Erde nicht mehr möglich und wir haben Gott ins Handwerk gepfuscht“, erklärte Franz Alt. Er wies darauf hin, dass Kriege auch weiterhin um Ressourcen geführt werden. Die Sonne hingegen garantiere Frieden, da um man um die Energie der Sonne keine Kriege führen könne. Die Sonne sei die eigentliche Energiequelle und daher gebe es auch von Natur aus keine Energieprobleme, obwohl uns die Energiekonzerne dies immer wieder glaubhaft machen wollten. Erneuerbare Energien böten Chancen für Gerechtigkeit, erklärte Alt, da auch die armen Länder dieser Erde über sie verfügten. Sie müssten nur sinnvoll eingesetzt werden.
Veröffentlicht von SPD Südpfalz am 06.12.2011
„Der FDP-Bundestagsabgeordnete Volker Wissing ist erneut in die Rolle geschlüpft, die er am liebsten spielt – die des seriösen Finanzpolitikers. Sein Auftritt im Alten Kaufhaus in Landau hat indes gezeigt, dass er in Wahrheit etwas ganz anderes ist: Der Protagonist einer Partei, die aus dem Banken- und Finanzskandal keine Lehren ziehen will. Zumindest keine, die dem Übel wirklich an die Wurzeln geht“, betonen Maximilian Ingenthron, Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes Landau, und Thomas Hitschler, Vorsitzender der SPD Südpfalz.
Hat sich die FDP früher gerne als Partei der Rechtstaatlichkeit gezeigt – bei Spekulationsgeschäften, die ganze Volkswirtschaften ruinieren, bleibt die Partei heute unberührt und untätig. Ingenthron: „So lange Gewinne privatisiert werden können und die Verluste die Bevölkerung trägt, ist für die FDP alles in Ordnung. Es ist bestürzend, wie sehr der ideologische Tunnelblick auch Herrn Wissing beherrscht. In seinen Augen bedürfen die Marktmechanismen keiner Korrektur. So agiert kein verantwortungsvoller Politiker, sondern ein Vermögensverwalter im Interesse seiner Klientel.“
„Wer zudem in diesen Zeiten auf Biegen und Brechen Steuersenkungen durchsetzt, leistet das Gegenteil vernunftbezogener Politik. Er handelt rein egoistisch. Die Steuerlastquote soll noch weiter sinken. Das kann nur im Interesse jener sein, die nicht wollen, dass ein starker Staat einen Schutzschirm für seine Bürger darstellt“, so Thomas Hitschler.
Veröffentlicht von SPD Südpfalz am 22.11.2011