[Darstellung Größer 1 wählen.] [zum Inhalt (Taste Alt+8).] [zur Auswahl (Taste Alt+7).] (Taste Alt+6).

SPD Oberotterbach.

:

Counter :

Besucher:1742866
Heute:364
Online:1

News-Ticker :

12.10.2026 17:43 Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas
Ich danke Bärbel Bas von Herzen für ihren Einsatz, ihre Haltung und ihr Engagement. Wir kämpfen weiter gemeinsam für die soziale Demokratie. „Bärbel Bas hat heute Morgen ihren Rücktritt von Partei- und Ministeramt erklärt. Ich habe großen Respekt vor ihrer Entscheidung. Sie trifft sie aus persönlichen Gründen, die ich zutiefst respektiere. Als Ministerin und Vorsitzende… Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas weiterlesen

09.10.2026 17:40 Wichtiges Signal für den Wohnungsbau
Die Fortführung und Aufstockung des EH55 Programms bis zum Jahresende ist ein wichtiges Signal für die Bauwirtschaft. Nun sollten die neuen Fördermöglichkeiten konsequent genutzt werden, um den dringend benötigten Neubau anzukurbeln. „Die Aufstockung der Förderung für den Neubau im Effizienzhausstandard 55 Plus und die Fortführung des Programms bis zum Jahresende sind ein wichtiges Signal für… Wichtiges Signal für den Wohnungsbau weiterlesen

26.09.2026 19:01 Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung
Jetzt braucht es einen gemeinsamen Aufbruch für Olympia. München setzt sich durch. Nachdem die Evaluierungskommission die Konzepte von München und KölnRheinRuhr nahezu gleichauf bewertet hatte, haben sich die Delegierten der außerordentlichen Mitgliederversammlung nun für München als deutsche Bewerberstadt entschieden. Wir gratulieren München und allen Beteiligten zu diesem überzeugenden Konzept. Sonja Eichwede, stellvertretende Vorsitzende: „Herzlichen Glückwunsch… Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung weiterlesen

25.09.2026 19:03 Wegge/Heselhaus zu EU-Regeln gegen Greenwashing
Umsetzung von EU-Regeln gegen Greenwashing: Koalition schafft pragmatische Lösung für Altwarenbestände Am 27. September 2026 treten neue Regeln in Kraft, nach denen Umweltaussagen in der Werbung oder auf Produktverpackungen jetzt klar und nachvollziehbar belegt werden müssen. Um einen pragmatischen und verhältnismäßigen Umgang mit Altbeständen sicherzustellen, justieren wir nach. Carmen Wegge, rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin: „‘Einfach… Wegge/Heselhaus zu EU-Regeln gegen Greenwashing weiterlesen

14.09.2026 17:56 Zollkodex
Jeden Tag kommen Millionen Kleinsendungen aus Drittstaaten in die EU. Die enorme Menge erschwert wirksame Kontrollen erheblich. Allein im Jahr 2024 wurden 4,6 Milliarden Pakete mit einem Warenwert von weniger als 150 Euro in die EU eingeführt – 91 Prozent davon über chinesische E-Commerce-Plattformen. Das sind mehr als doppelt so viele wie noch 2023, als… Zollkodex weiterlesen

Ein Service von info.websozis.de

 

Eine IGS für jede Verbandsgemeinde :

Kommunales

KREIS GER: Vorschlag der SPD - „Möglichst viel wohnortnah anbieten"

Mehr Besinnung auf die gemeinsamen Ziele wünscht sich Rainer Strunk, Sprecher der Arbeitsgruppe Bildung der Kreis-SPD und Erster Kreisbeigeordneter, bei der derzeitigen Diskussion des Schulentwicklungsplans. Ziel aller sollte sein, möglichst viele Bildungsgänge wohnortnah und integrativ anbieten zu können, schreibt er in einer Pressemitteilung. Dabei sollten benachbarte Schulstandorte nicht geschädigt werden. Angesichts schon jetzt leerstehender Schulräume seien die laufenden Kosten bei eventuell notwendigen Veränderungen möglichst gering zu halten.

Ziel aller Überlegungen müsse es nach Meinung von Strunk sein, wie mehr gymnasiale Angebote im Kreis angeboten werden können (beispielsweise ein Wirtschaftsgymnasium), aber auch wie schulische Angebote für Schüler mit Real- und Hauptschulbegabungen qualitativ gut und vor allem wohnortnah erhalten werden können.

Strunk schlägt deshalb die Einrichtung von mehreren kleinen Integrativen Gesamtschulen (IGS) vor, die den Bedarf der jeweiligen Verbandsgemeinde abdecken sollen. So gäbe es dann vor Ort jeweils Angebote für Schüler mit Haupt-, Real- und Gymnasiumsbegabung. Gleichzeitig könnte das „Auspendeln", wie es vor allem im nördlichen Teil des Landkreises vorkommt (Richtung Landau oder Speyer), reduziert werden. Eine „kleine" IGS würde zudem Angebote an anderen Standorten nicht schädigen, sondern eventuell sogar stärken. So sei es naheliegend, dass es im Falle einer IGS in Bellheim mit Aufgabe der dortigen Haupt- und Realschule zu einer Stärkung der Belegung der Realschule in Germersheim kommen würde.

Letztlich würde das Land Rheinland-Pfalz über schulorganisatorische Veränderungen entscheiden und zwar primär auf der Basis inhaltlich-pädagogischer Aspekte. Der Kreistag ist nach Strunks Meinung aber gut beraten, Anträge an das Land auch im Hinblick auf mögliche Kosten für die Kommunen und den Landkreis im investiven Bereich („Welche baulichen Veränderungen sind nötig?") und auch im laufenden Bereich („Wer kommt für die Schulträgerkosten auf?") zu treffen.

So sei es dem Steuerzahler nicht zu vermitteln, wenn in einer Kommune große Neubauten notwendig sind, während in einer anderen Kommune fast ausreichende Räume vorhanden wären. Auch müssten die Schulträgerkosten geklärt werden. Angesichts der Tatsache, dass das Schulgesetz die Trägerschaft für eine IGS auch bei einer Verbandsgemeinde ermöglicht, sollte nach Strunks Meinung geprüft werden, ob die Trägerschaft neuer IGS nicht bei den Verbandsgemeinden angesiedelt wird. Dabei könnte der Kreis seine bisherigen Kosten (etwa als Realschulträger) unverändert einbringen, während die Verbandsgemeinden die restlichen Kosten (etwa für den 4. Schulzug) zahlen, so Strunk. (red)

LAPOSA

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzer Tageblatt - Ausgabe Weinstraße
Ausgabe: Nr.60
Datum: Montag, den 12. März 2007
Seite: Nr.30

 

Homepage SPD Südpfalz

- Zum Seitenanfang.