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SPD Oberotterbach.

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News-Ticker :

03.05.2026 15:23 Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit
Tag der Pressefreiheit: Wir schützen Journalist:innen und stärken die Medienvielfalt. Martin Rabanus, kultur- und medienpolitischer Sprecher: Am Tag der Pressefreiheit zeichnet sich eine desolate Entwicklung für Journalist:innen weltweit ab. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert deshalb konsequenten Schutz und eine Digitalsteuer, die den Medienstandort Deutschland und Europa sichert. „Am Tag der Pressefreiheit geht es um mehr als um… Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit weiterlesen

01.05.2026 15:23 Armand Zorn zum Tankrabatt
Wir entlasten schnell und spürbar Über die befristete Senkung der Energiesteuer ist es möglich, sehr schnell jene spürbar zu unterstützen, die es dringend brauchen. Jetzt kommt es darauf an, dass die Mineralölkonzerne die Steuersenkung an die Verbraucher:innen weitergeben und die Preise entsprechend senken. Mit der weiteren Schärfung des Kartellrechts muss rasch der dritte Teil unseres… Armand Zorn zum Tankrabatt weiterlesen

27.04.2026 15:26 Zum Tag der Arbeit: SPD-Spitze an der Seite der Gewerkschaften
Die SPD ruft zur Teilnahme an den diesjährigen Kundgebungen des DGB zum Tag der Arbeit am 1. Mai auf. Ganz im Sinne des diesjährigen Mottos „#GEMA1NSAM – Für gute Arbeit“ kämpft die SPD an der Seite der Gewerkschaften für eine Entlastung der Beschäftigten und eine sichere Rente, für mehr Tarifbindung, einen höheren Mindestlohn und eine… Zum Tag der Arbeit: SPD-Spitze an der Seite der Gewerkschaften weiterlesen

30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung.  Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen

25.03.2026 17:51 Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen

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Frau Klöckner ist schon im Wahlkampf überlastet :

Landespolitik

Die Kirche in Steinfeld

Was geht nur im Kopf von Frau Klöckner vor, wenn sie das Heimatdorf von Kurt Beck als den "ödesten Ort von Rheinland-Pfalz" bezeichnet.
Die Spitzenkandidatin der CDU sollte alle Dörfer und Städte von Rheinland-Pfalz gleichermaßen respektvoll würdigen!
Wenn Frau Klöckner schon im Wahlkampf an ihre Grenzen stösst, wie würde sie erst im Stress einer Regierungschefin agieren und reagieren? Welcher Wähler will sich einer solchen Kandidatin anvertrauen und sie durch seine Wahl auch noch zur Ministerpräsidentin küren?
Hier passt das Zitat von einem ihrer Vorgänger (Bernhard Vogel): „Gott schütze Rheinland-Pfalz“
Theresia Riemaier, Landrätin von SÜW und
Marie Thérèse Müller, Ortsbürgermeisterin von Steinfeld
geben zu der unglaublichen Äußerung der CDU-Spitzenkandidatin eine Stellungnahme ab.

Erklärung von Theresia Riedmaier

Zu den Äußerungen von Julia Klöckner hat Landrätin Theresia Riedmaier, stellvertretende Landesvorsitzende, folgende Erklärung veröffentlicht:
"Steinfeld ist ein lebendiges, liebenswertes, schönes Dorf an der Südlichen Weinstraße!"
Riedmaier reagiert auf herablassende Äußerung der CDU- Spitzenkandidatin Julia Klöckner. "Steinfeld ist der ödeste Ort in Rheinland-Pfalz", sagte die Spitzenkandidatin der CDU in einem dpa- Interview.
Als Landrätin des Landkreises Südliche Weinstraße nehme ich die Menschen und das schöne Dorf in Schutz. Steinfeld ist ein lebendiger Ort mit einer sehr engagierten Bürgerschaft, die es nicht verdient hat, von Frau Klöckner so nieder gemacht zu werden.
Steinfeld, gelegen im südpfälzischen Grenzland nahe zum Elsass, hat eine schwere Geschichte hinter sich: Nach dem Krieg war es zum großen Teil zerstört. Wer sich die Bilder von damals anschaut, weiß, was die Menschen mit harter Arbeit, Fleiß und Hingabe an ihrem Heimatort wieder aufgebaut und geschaffen haben: Ein lebendiges, liebenswertes und schönes Dorf. Steinfeld ist in herrlicher Natur wunderbar gelegen und immer einen Ausflug wert.
Mit so flapsigen Frechheiten kann man vielleicht eine Schlagzeile gewinnen, nicht aber das Vertrauen der Menschen. In einer solchen Weise muss sich niemand beleidigen lassen.

Theresia Riedmaier
Landrätin SÜW


Erklärung von Marie Thérèse Müller, Brief vom 23.3.2011 an die Rheinpfalz-Redaktion Bad Bergzabern

In einem DPA-Interview vom 23. März 2011 behauptet die Spitzenkandidatin der CDU, Julia Klöckner:„Steinfeld ist der ödeste Ort in Rheinland-Pfalz, da wachsen Kakteen.“.

Als Ortsbürgermeisterin dieser schönen Gemeinde am Rande des Bienwaldes, bin ich über diese Aussage empört und verwundert. Ich widerspreche vehement, auch im Namen der Bürgerinnen und Bürger, die Steinfeld nach dem 2. Weltkrieg zu einer blühenden Gemeinde mit einer hervorragenden Infrastruktur aufgebaut haben.
Leider ist anzunehmen, dass Frau Klöckner noch nie unsere idyllische Gemeinde besucht hat, sonst würde sie das weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannte Kakteenland kennen und die Schönheit der Region, das Naturschutzgroßprojekt Bienwald, und die beliebten Rad- und Wanderwege an der deutsch-französischen Grenze schätzen.
Würde Frau Klöckner die Gemeinde Steinfeld kennen, müsste sie wissen, dass dieser Ort eine besondere Lebensqualität für Jung und Alt bietet. Ehrenamtliches Engagement wird in 20 Vereinen, ob bei sportlichen oder kulturellen Angeboten, in der Jugend- und Seniorenarbeit vorbildhaft gelebt. Ganztagskindergarten, Grundschule, Sportstätten, Freibad, Bahnverbindungen und vieles mehr bieten den Menschen im Ort eine allseits geschätzte Wohnqualität. Junge Menschen und Familien ziehen gerne nach Steinfeld, eben weil der Ort alles bietet, was für den täglichen Bedarf notwendig ist.
Ich empfehle Frau Klöckner einmal in die Homepage von Steinfeld zu sehen und sich hier einen Überblick über die Steinfelder Gewerbebetriebe zu verschaffen. Dann müsste sie eingestehen, dass ihre Aussage ein schwerer Fehler war.

Ich fordere Frau Klöckner auf, sich für ihre Aussage bei der Gemeinde Steinfeld, dem Kakteenland und allen Bürgerinnen und Bürgern zu entschuldigen!
Als Politikerin, die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz werden möchte, sollte Frau Klöckner alle Gemeinden gleich schätzen. Auch die Gemeinde Steinfeld, in der Ministerpräsident Kurt Beck wohnt und Ehrenbürger ist, darf keine Ausnahme sein.

Marie Thérèse Müller
Ortsbürgermeisterin Steinfeld


--> Flyer der SPD-Südpfalz zum Thema

--> Hier geht's zum schönen Steinfeld
 

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