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SPD Oberotterbach.

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News-Ticker :

12.01.2018 11:23 Ergebnisse der Sondierungsgespräche
Auf 28 Seiten die Ergebnisse der Sondierungsgespräche Ergebnisse der Sondierungsgespräche von CDU, CSU und SPD als pdf

12.01.2018 09:21 Sondierungsgespräche
Am 07.01.2018 haben die Sondierungsgespräche mit CDU und CSU bei uns im Willy-Brandt-Haus begonnen. Wir haben in einem klaren Parteitagsbeschluss festgelegt, was uns wichtig ist und wie wir diese Gespräche führen. Eine neue Regierung muss unsere Gesellschaft wieder zusammenführen und erneuern. In der Europapolitik. In der Bildungspolitik. In der Pflege. Im Gesundheitssystem. Auf dem

08.01.2018 09:56 „Wir wollen das Leben der Menschen besser machen“
Andrea Nahles im Interview mit „Bild am Sonntag“ Ab heute loten SPD und Union aus, ob eine neue Regierung möglich ist. Im Interview erklärt Andrea Nahles, welche Punkte ihr besonders wichtig sind. Das gesamte Interview auf spdfraktion.de

08.01.2018 09:39 Statement von Lars Klingbeil nach dem ersten Tag der Sondierungsgespräche mit CDU und CSU.
Verfügbar auf Facebook

26.12.2017 20:37 „Wir brauchen weniger Hinterzimmer, mehr Parlament“
Interview mit Andrea Nahles im SPIEGEL Das Entscheidende bei den anstehenden Sondierungen mit der Union sind die Inhalte, sagt SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles. Im SPIEGEL-Gespräch fordert sie eine Reichensteuer und erläutert ihre Pläne für einen lebhafteren Bundestag. Das ganze Interview auf spdfraktion.de

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HERZLICHE EINLADUNG ZUM OFFENEN ASG-TREFFEN ZUM THEMA "FACHKRÄFTEMANGEL" AM 20.11.2017 UM 19.00 UHR IM AWO-HAUS LANDAU ! :

Ankündigungen

TERMIN: 20.11.2017, 19.00 UHR, AWO-HAUS LANDAU > PEX.de

Nächste Termine: 07.12.2017, 15.01.2018 und 21.02.2018 je 19.00 Uhr

 

Die ASG-Südpfalz lädt alle interessierten Bürger/-innen sowie alle interessierten Fachleute zum Thema: „Fortschreitender Fachkräftemangel im Gesundheitswesen“ am Montag, den 20. November um 19 Uhr im AWO-Haus Landau (Karl-Sauer-Str. 8, 76829 Landau) ein. Die ASG-Südpfalz beabsichtigt zu diesem wichtigen Thema konstruktive Lösungsvorschläge zu erarbeiten. (Mehr: Pfalz-Express.de)

Das Gesundheits- und Sozialwesen in Deutschland sei mit seiner hohen gesellschaftspolitischen Relevanz eine Branche von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung, erklärt der ASG-Vorsitzende Michael Falk. Die Zahlen sprechen für sich: Etwa 6 Millionen Bürger arbeiten aktuell im gesamten Gesundheits- und Sozialsektor in Deutschland. Ihr Beitrag zum bundesweiten Bruttosozialprodukt beträgt insgesamt etwa 11 Prozent.

Tatsache sei auch, dass in vielen Landkreisen und Städten zusätzlich zu den verschiedenen Betrieben der mittelständigen Wirtschaft, gerade Gesundheits- und Sozialeinrichtungen, wie Pflegeheime, stationäre/ambulante Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und allen voran die Krankenhäuser, die größten Arbeitgeber seien, auch in der Südpfalz.

Falk: „Durch den mittelfristig drohenden Fachkräftemangel im ärztlichen und pflegerischen Bereich stehen fast alle Gesundheitseinrichtungen vor großen Herausforderungen.

Vakante Stellenangebote zeitnah mit qualifizierten Fachkräften zu besetzen, ist für viele Träger und Krankenhäuser mit großen Schwierigkeiten verbunden, besonders bei der Stellenbesetzung in den hochqualifizierten Arbeitsbereichen „ärztliches Fachpersonal“, „IT-Management“, „Medizincontrolling“ und allen voran bei „qualifizierten Medizinberufen und Pflegekräften“.

Ähnliches gelte für den Fachkräftemangel in Rehabilitationseinrichtungen, in der Kinder- und Jugendhilfe, in Pflegeheimen sowie in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung. Die von „hoher Komplexität getragenen Arbeitsbedingungen und die ausbaufähige Familienfreundlichkeit“ im Gesundheits- und Sozialsektor gehören laut Falk, in den Fokus der Betrachtung, um adäquate Lösungen für die Zukunft erarbeiten zu können.

„Viele Arbeitgeber und die Landesregierung Rheinland-Pfalz haben diese Problematik bereits erkannt“, weiß Falk. Arbeitgeber und Arbeitnehmer stünden angesichts einer steigenden Behandlungs- und Pflegebedürftigkeit der Bevölkerung (demografische Entwicklung), dabei in gemeinsamer Verantwortung.

Was getan werden muss? Falk: „Alle Beteiligten und relevante politische Entscheidungsträger sollten weiterhin konstruktiv in diesem obligatorischen Weiterentwicklungsprozess miteinander zusammen arbeiten.“

„Gemeinsam stark in fairer und vertrauensvoller Kooperation für eine bestmögliche Gesundheitsversorgung der Bevölkerung“, lautet sein leidenschaftlicher Appell.

Alle interessierten Bürger und alle interessierten Fachleute sind herzlich eingeladen, gemeinsam konstruktive Vorschläge zur Lösung des Fachkräftemangels zu erarbeiten.

 

> SERVICE: WISSENSCHAFTLICHE DATENQUELLEN DER ASG-SÜDPFALZ ZUR AKTUELLEN GESUNDHEITS- UND SOZIAL-POLITIK IN DEUTSCHLAND !

 

 

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